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KlimaKonzept.NRW

Projektbeispiele – Portraits aktiver Einrichtungen

Die nachfolgenden Portraits im KlimaKonzept.NRW aktiver Einrichtungen informieren über deren erfolgreiche Energie- und Klimaschutzarbeit. Allen gemeinsam ist, dass sie zu einer kontinuierlichen Verbesserung der Klimabilanz beitragen, die Kosten senken und die Ressourceneffizienz steigern.

Einsparpotenziale gezielt ausschöpfen: Das Universitätsklinikum Münster

Einsparpotenziale gezielt ausschöpfen: Das Universitätsklinikum Münster Krankenhäuser sind energieintensive Unternehmen. Das Universitätsklinikum Münster mit mehr als 1.450 Betten und mehr als 30 Kliniken zählt zu den größten Klinikzentren Deutschlands. In den kommenden Jahren wird es baulich erweitert und modernisiert. Wie Wirtschaftlichkeit mit Umwelt- und Klimaschutz in einem Klinikum der Maximalversorgung mit einer komplexen Infrastruktur zusammengehen, zeigen die verschiedenen Ansätze des Umwelt- und Energiemanagements, um Energiekosten zu senken und CO2-Einsparungen zu erzielen.


Nachhaltig wirtschaften: Das Studierendenwerk Paderborn

Nachhaltig wirtschaften: Das Studierendenwerk Paderborn Seit mehr als 15 Jahren steht ÖKOPROFIT in Nordrhein-Westfalen für die gewinnbringende Zusammenarbeit von Kommunen und Unternehmen. Durch ein System abgestimmter Maßnahmen wird es den Teilnehmern ermöglicht, Kosten zu senken und die Ressourceneffizienz zu steigern. Das Studierendenwerk Paderborn verbrauchte durch Veränderungen im betrieblichen Alltag 30.260 kWh weniger Energie und erzeugte 2,12 t weniger Abfall. Binnen des Projektjahres mit ÖKOPROFIT sparte das rund 14 t CO2. Durch die stetige Fortführung der Umrüstung des Studierendenwerks auf energieeffiziente Technologien erhöht sich der Wert der Einsparung kontinuierlich - gut für das Klima.


Die Energiewende im eigenen Haus: Die LBS West

Die Energiewende im eigenen Haus: Die LBS West Energieeffizienz ist ein wesentliches Element im Beratungsportfolio eines Baufinanzierers. Die LBS Westdeutsche Landesbausparkasse misst ihr aber auch im eigenen Unternehmen strategische Bedeutung bei: Weil sich ihr Hauptsitz in einem architektonisch bedeutsamen Gebäude aus den 70er Jahren befindet, das äußerlich nicht verändert werden darf, setzt ihre Energiestrategie in erster Linie auf eine dezentrale Energieerzeugung und eine effiziente Abstimmung der Gebäudetechnik. Das senkt nicht nur die Energiekosten, sondern auch die mit der Geschäftstätigkeit verbundenen Emissionen.


Nachhaltigkeit in Wert setzen: Die Stiftung Bruchhauser Steine

Nachhaltigkeit in Wert setzen: Die Stiftung Bruchhauser Steine Das nationale Geotop Bruchhauser Steine im Herzen des Sauerlandes gehört wegen seines vielfältigen Arteninventars zum europäischen Naturerbe und ist aufgrund seiner kulturhistorischen Spuren ein archäologisches Reservat. Die gleichnamige, privatrechtliche allgemein rechtsfähige und gemeinnützige Stiftung des Freiherrn von Fürstenberg-Gaugreben und des Landes NRW widmet sich dem Erhalt der vier imposanten Felsen, dem Schutz der umliegenden Wälder und der Naherholung. Mit ihrem Engagement sichert sie den Wald von heute für die Klimafolgen von morgen und trägt so zum Klimaschutz bei.


Gebäudeeffizienz im Visier: Das Hochschul-Sozialwerk Wuppertal

Gebäudeeffizienz im Visier: Das Hochschul-Sozialwerk Wuppertal Hohe Wohnqualität mit einem Minimum an Energieverbrauch – diesem Motto hat sich das Wuppertaler Studentenwerk verschrieben. Wohnheim-Modernisierungen und Neubauten in Passivhaus- sowie Niedrigenergiestandard wurden mit insgesamt sieben bundesweiten Architekturpreisen ausgezeichnet. Eine Bilanz, die sich sehen lassen kann und zugleich Beispiel für vorausschauendes Klimaschutzmanagement ist.


 

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